| Blasorchester: Verein beendet erfolgreiches Jahr 2011 und erwartet schwieriges Jahr 2012 |
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Das neue Jahr 2012 wird dem Verein Jugendblasorchester Lucka e.V. einiges abverlangen. Wie der Vorstand informierte, muss bei einer eventuellen Reduzierung des städtischen Zuschusses in Höhe von 7.000 Euro ein Defizit im Vereinshaushalt ausgeglichen werden. Und dort sind die Ausgaben für die Aus- und Weiterbildung der Musiker mit 18.000 Euro der größte Aufwandsposten, bei dem allerdings auch kein Einsparpotential mehr besteht. Hinzu kommen weitere Kosten, zum Beispiel für Instrumentenreparaturen und Vereinskleidung. Gerade diese fallen bei einem Verein mit überwiegend Kindern und Jugendlichen zwangsläufig an. Neue Noten werden bereits seit einiger Zeit nicht mehr gekauft. Hier halfen sich die Musiker selbst und bearbeiteten die Titel in Eigenregie. Hintergrund ist der Umstand, dass der Zuschuss eine freiwillige Leistung der Stadt Lucka ist. Aufgrund der Minderung der Geldzuweisungen des Freistaats Thüringen hat die Stadt in diesem Jahr über 200.000 Euro weniger zur Verfügung. Neben Maßnahmen zur Einnahmeerhöhung stehen auch Reduzierungen auf der Ausgabenseite zur Debatte. Auf dem Prüfstand befinden sich daher unter anderem Leistungen, zu denen die Stadt gesetzlich nicht verpflichtet ist – wie eben Zuschüsse an Vereine. Da sich das Jugendblasorchester zu einem Großteil auch von Spenden finanziert, ist deswegen besonders die Unterstützung durch eine Vielzahl von Geldgebern hervorzuheben, denen ein spezieller Dank gebührt. Hinzu kommen viele ehrenamtliche Helfer. Der Verein Jugendblasorchester Lucka e.V. bedankt sich daher für das abgelaufene Jahr 2011 ganz herzlich bei der Stadt Lucka und der Bürgermeisterin Kathrin Backmann, der Wellpappenwerk Lucka KG, Uwe Eikemeier, der Regiser Anlagenmontagen GmbH, der Firma Auto Schirmer, Bürotechnik Zaretzke, Pflegeheim Lucka GmbH, Gießerei Lucka KG, Manfred Eisert, Peter Blaschke, Helga Suk, Ingrid Brandl, Arthur Netz, Klaus Sander, Familie Muschalle, Gaston Kowalczyk, Jürgen Schmidt, Heike Litzow-Gaida und Elke Winkler. Vielen Dank. Patrick Kowalczyk |
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