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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern im Archiv oder der Chronik. Informieren Sie sich über Aktuelles und freuen Sie sich über die Urlaubsgrüße der LLB-Fans. Diese Website ist die umfangreichste und ausführlichste Informationsquelle über Lucka, Luckaer Bürger und Luckaer Geschichte.
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Vor 250 Gästen hat das Jugendblasorchester Lucka ein äußerst bemerkenswertes Frühlingskonzert geboten. Das von Orchesterleiter André Taube zusammen gestellte Repertoire reichte von Edvard Grieg bis Marius Müller Westernhagen. Durch den Nachmittag führte, gewohnt charmant und witzig zugleich, sein Vater Hans Taube. „120 Mitwirkende, also drei Prozent der Einwohner Luckas, sind heute zu erleben.“ ließ er die Anwesenden wissen.
„Lucka, Deutsches Haus, der Saal ist voll und draußen sind 20 Grad. Beste Voraussetzungen also für unser diesjähriges Frühlingsfest.“ begrüßte Mike Schindler, der Vorsitzende des Orchestervereins, das Publikum. |
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Ein Kaffee- und Unterhaltungskonzert vor der Grund- und Regelschule möchte das Jugendblasorchester Lucka im Juni veranstalten.
Der Chef des Orchestervereins, Mike Schindler, stellt sich das so vor: „Wir bauen Tische und Bänke auf, es gibt Blasmusik und unser Publikum wird bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken bestens unterhalten.“
Neben dem Orchester werden auch Gäste zu sehen und zu hören sein, wie zum Beispiel die Leipziger Berglerburschen, die bereits beim Frühjahrskonzert zu erleben waren. Der Eintritt zu dem Nachmittagskonzert am 9. Juni ist frei, Beginn ist um 15 Uhr. Da die Veranstaltung im Freien stattfindet und eine Schlechtwettervariante nicht möglich ist, steht der 16. Juni als Ausweichtermin zur Verfügung.
Sowohl das Jugendblasorchester Lucka als auch die Leipziger Berglerburschen kann man bereits vom 1. bis 3. Juni beim Deutschen Trachtenfest in Altenburg erleben.
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Auch in diesem Jahr findet auf dem Festplatz an der Kirche das traditionelle Altstadtfest statt.
Der FSV Lucka 1910 e.V. organisiert in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Lucka, wie auch schon im letzten Jahr, dieses Fest. Die Vorbereitungen hierfür laufen auf Hochtouren.
Los geht es am Freitag, dem 29. 06. 2012, mit einem Fackelumzug.
Anschließend darf auf dem überdachten Festplatz bei einer
Videodiskothek das Tanzbein geschwungen werden.
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Der Vorsitzende des Festkomitees, Olaf Platzke, eröffnete pünktlich 19:00 Uhr in der Seerose die Besprechung.
Die Bürgermeisterin Kathrin Backmann nahm an der Beratung teil, um seitens der Stadt und persönlich das Vorhaben der Prößdorfer aktiv zu unterstützen.
Hans Taube mit seinem reichen Erfahrungsschatz bei der Organisation und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen steht dem Festkomitee ebenso zur Seite.
Aktiv wird das Jugendblasorchester am 6. Mai 2012 15:00 Uhr mit einem Benefizkonzert in der Prößdorfer Kirche die Dorfgemeinschaft unterstützen.
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Am 21. März waren die Schüler der 2.Klasse zu einer Osterbastelei im Pflegeheim eingeladen.
Voller Erwartungen gingen wir nach der Frühstückspause los.
Frau Klein begrüßte uns mit einigen Heimbewohnern ganz herzlich. Gleich danach begannen wir mit unserer Arbeit. Wir bastelten verschiedene Osteranhänger. Mit viel Geschick wurden Hasen, Eier oder Küken ausgeschnitten, bemalt oder beklebt. Dann befestigten wir noch einen Faden oder Stab und fertig war ein schöner Osterschmuck.
Wir alle hatten bei dieser Beschäftigung viel Spaß und möchten uns für die Einladung nochmals herzlich bedanken.
Schüler der Klasse 2 |
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Wir Schüler der 2. Klassen behandeln im Heimat- und Sachkundeunterricht die Haustiere.
Zu einer Buchvorstellung gingen wir in die Bibliothek. Frau Große stellte uns das Kinderbuch „Die gepanzerte Doris“ von Ruth Werner vor. Wir erfuhren viel über die Lebensweise, die Nahrung und die Erlebnisse, die man mit einer Schildkröte haben kann. Da diese Tiere sehr unkompliziert sind, durfte Doris sogar mit in den Urlaub. Frau Große hat selbst eine Schildkröte und konnte noch einige Begebenheiten beisteuern.
Wir nahmen dieses Buch mit in die Schule, weil wir alle sehr gespannt waren, welche Erlebnisse die Familie noch mit der Schildkröte hat. |
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Am 13. 03. 2012 war in der AWO wieder Feiern angesagt, diesmal war der Anlass der Frauentag und der Raum der AWO war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Begonnen wurde die Feier wie üblich mit einer gemütlichen Kaffeerunde.
Die Kinder der Kindertagesstätte Kleeblatt unter Leitung von Frau Marzelin unterhielten die Senioren mit einem tollen Programm, dafür nochmals ein großes Dankeschön, es gehört schon viel Zeit und Mühe dazu, um mit den Kinder ein Programm auf die Beine zu stellen.
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Heute: Peter Müller und die Schnapsglasklasse
Man könnte annehmen, dass Peter Müller etwas mit dem Gastgewerbe zu tun hat. Weit gefehlt. Schnapsglasklasse ist die liebevolle Umschreibung für die 50ccm-Klasse bei den Rennmotorrädern. Ja, dem Rennsport hat sich Peter Müller verschrieben. Und das schon seit 45 Jahren.
Der heute 73-Jährige fuhr die ersten Rennen bereits 1967. Auf den Rennstrecken von Schleiz, Frohburg, Dresden, Bernau und dem Sachsenring war er zu Hause. Hier drehte der Kfz-Diplomingenieur seine Wettkampfrunden und es verging kaum ein Renntag, an dem er nicht auf dem berühmten Treppchen stand. 1969 wurde er DDR Bester.
Mit seiner Zündapp war er ein gefürchteter Kontrahent für die nationale und internationale Konkurrenz. |
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Wir können heute unseren Urlaub in vielen Ländern rund um den Erdball verbringen. Aber es gab auch schon im Mittelalter Luckaer, die aus Abenteurer-Lust viele Länder in Europa und Asien besuchten, obwohl das gar nicht so einfach war. Sehr interessiert waren die Bürger der westeuropäischen Staaten Mitte des 17. Jahrhunderts an dem Russischen Reich und seiner Hauptstadt Moskau. Aber auch der russische Zar Alexey I. wollte die Mitarbeit dieser Ausländer und ihre Erfahrungen für die Stärkung der Macht und der Vergrößerung des Staates ausnutzen.
Der Zar Alexey I. (1645 – 1676), der Vater des Zaren Peter der Große (1671 – 1725), sah in den westlichen Ländern Frankreich, England, Deutschland u. a. m. die Vorbilder für die Erweiterung des russischen Reiches und der Macht der Zaren. Er führte schon zu seiner Regierungszeit durchgreifende Reformen im Militärwesen und in der Wirtschafts- und Handelspolitik durch. Er nutzte dabei die Erfahrungen der westlichen europäischen Länder und übernahm wesentliche Punkte ihrer Herrschafts- und Lebensformen. Er holte auch viele Bürger dieser Länder in seine Städte und es entstanden in den vielen russischen Städten große Ansiedlungen für diese Bürger, so z. B. in Moskau die „Deutsche Vorstadt“. Diese Menschen arbeiteten als Offiziere, Ärzte, Pastoren, Kaufleute, Handwerker u. a. m. Es gab unter ihnen viele kluge Leute, welche auch bei der russischen Bevölkerung sehr beliebt waren. |
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Meine lieben Luckschen!
Glei drei Lucksche Häuslebesitzor ham sich bei mir beschwert, doss an de Mauorn bei ihrm Hause, de Hunde dranpinkeln. Da würde ich oo sauor sin. Dos muss ja oo nich sin. Manche ham schon zur Selbsthilfe gegriffn. Also liebe Hundefreinde, wenn Ihr Liebling beim Gassigehn ma ganz stark Kleen muss, lassn Se ihn een Boom suchen. Dadribbor frein sich alle.
Dos meent nich bloß
Eier Schustor |
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